Es ist an der Zeit…

Hier ein Text von Viveka Groten, einer befreundeten energetisch-spirituell begleitenden Traumatherapeutin. Sie widmet sich in ihrem Text der aktuellen Entwicklung in unserer Welt.

Jetzt ist die Zeit, in der wir dazu eingeladen sind, uns vom Leben noch viel tiefer berühren zu lassen. Jenseits der gewohnten Tiefe öffnet sich das Nichtwissen für uns. Das Nichtwissen ist das Feld der unendlichen Möglichkeiten. Die Wellen schlagen hoch.Was letztes Jahr für viele Menschen noch unvorstellbar war, vollzieht sich vor unseren Augen. Es wird von vielen immer noch verleugnet oder relativiert, obwohl an immer mehr Stellen die Sch….. hochquillt. So wie im Außen der Wahnsinn immer sichtbarer wird, wird auch innerlich sichtbar, was zuvor nicht berührt wurde. Alte Traumata, Generationen zurück liegende, ungelöste kollektive Erfahrungen und alles, was ungesehen ist, will sich befreien. Es geht darum, uns über den Schmerz hinaus immer mehr zu öffnen und uns in die Hingabe führen zu lassen.Je mehr Kontrolle im Spiel ist, desto mehr Schmerz ist da. Je mehr wir uns der unausweichlichen kosmischen und energetischen Dynamik öffnen, desto leichter kann es abfließen und frei werden. Die, die jetzt die Realität, die sich um uns aufbaut, nicht sehen wollen, sind die, die auch in sich selbst nicht hinschauen wollen oder können. Die das, was sie mit eigenen Augen sehen, nicht glauben, weil sie es nicht wahr haben wollen. Die Realität ist schonungslos und schert sich nicht darum, wie sehr du vom Weltfrieden träumst. Das Wegschauen und die Ignoranz hat uns an genau diesen Punkt gebracht und jetzt geht es darum, sich berühren zu lassen. Davon, was du oder ich mit dem Schweigen, mit der Selbstverleugnung, mit dem Zuschauen, dem Konsumieren und dem entertainen lassen, dazu beigetragen haben. Das Verleugnen ist die Haltung eines Menschen, der sich auf das Abgeben der Verantwortung zurück gezogen hat. Es ist die Haltung von Menschen, die sich dem Offensichtlichen zum Trotz, auf die Seite der Mächtigen schlagen. Um dann vielleicht weniger zu Schaden zu kommen, um sich nicht so ohnmächtig zu fühlen. Nicht sehend, dass es die Wurzel allen Übels ist. Die eigene Macht abzugeben an Menschen und Systeme, die alles andere als wohlwollend sind. Die ausbeuten, unterdrücken,vorsätzlich Unwahrheit und Schrecken verbreiten, Schwache noch schwächer machen, Menschen entwürdigen und brechen, um sie gefügig zu machen. Um sie vollständig zum Schweigen zu bringen, sie zu Funktionseinheiten zu reduzieren. Es geht mir, und hier, nicht um Schuldzuweisung, ich könnte es auch anders formulieren, aber ich habe keine Lust auf political correctness. Davon habe ich mich befreit. Aber es ist mir nicht egal, wie die Welt um mich herum sich entwickelt. Auch wenn sie in gewisser Weise immer schon so war. Die Strukturen sind sehr lange schon da, nur kommen sie immer mehr an die sichtbare Oberfläche. So ziemlich alles, was jetzt und in nächster Zeit passieren wird, habe ich schon lange kommen sehen.Es ist für mich nicht verwunderlich, dass die Masse der Leute in der Schockstarre ist, in einem Wahrnehmungstunnel, der sie nicht sehen lässt, was geschieht. Und ich weiß, dass nach dem auf uns zukommenden Chaos, alles in eine neue Ordnung kommen wird. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es eine Umstrukturierung ist, die mir nicht gefallen wird. Und genauso sehe ich, dass viele neue Dinge entstehen, die aus der Not heraus entstehen. Not macht erfinderisch und zwingt uns tiefer zu gehen, kreativ zu werden in Bereichen, die vorher von der alltäglichen Bequemlichkeit eingelullt waren. Es ist eine Zeit, in der es um die Wahrhaftigkeit geht. Darum, die Wahrheit unter dem, was sich an der Oberfläche zeigt, rauszufinden. Mich interessieren die menschlichen Abgründe ebenso, wie mich unsere unendlichen Möglichkeiten und Ressourcen berühren. Ich habe eine innere Haltung, der ich schon sehr lange treu bin. Es ist die Stimme meines Herzens und meiner intuitiven Wahrheit und inneren Weisheit, der ich folge.Alles andere hat für mich keine Relevanz mehr, ich vertraue meiner Wahrnehmung und meiner Möglichkeit Zusammenhänge zu spüren und zu erkennen.Ich vertraue meiner Kraft, meiner Feinfühligkeit und dem Kontakt zu meiner Seele und darauf, dass ich geführt werde. Und ich nutze diese Zeit um noch wacher und wahrhaftiger zu werden. Als Menschheit wird uns unser Desinteresse an den Gesetzen der Schöpfung, unsere Ignoranz und unsere Verantwortungslosigkeit und vor allem auch die fehlende Liebe und Wertschätzung zur Existenz an sich gespiegelt. Es geht, und ging noch nie darum, wer Recht hat. Recht haben bringt uns nicht weiter, weder im Kleinen noch im Großen. Es geht darum, in welcher Welt du aufwachen wirst und was jeder von uns, der sieht und/oder begleitet, dazu beitragen kann. Und ob du, wenn du gegen deine eigenen inneren Wände läufst, dich traust hinzuschauen. Nach Innen zu lauschen. Die eigenen Verwerfungen und Lügen zu erkennen und frei zu geben. Die Unterdrückung der eigenen Lebenskraft und Liebe erkennst als das Grundübel jedes scheinbaren Unglücks. Unter der Selbstverleugnung finden wir alles, was wir für ein verbundenes Leben brauchen. Niemand kann uns das abnehmen, es lässt sich nicht delegieren und geht auch nicht weg, indem wir uns die Hände vor die Augen halten und auf Erlösung hoffen. Erinnere dich an das, was nie verloren gehen kann. Lass dich nicht reinziehen in den Wahnsinn und sei trotzdem nicht blind und gleichgültig. Es geht um die innere Harmonie, um die Wahrheit, die wir in uns finden, wenn wir uns berühren lassen vom Leben. Es ist eine gute Zeit zum Ausmisten von altem Glauben, nicht mehr haltbaren inneren und äußeren Strukturen und zum Aufgeben von Lügen, die wir uns und anderen erzählen. Die innere Wahrheit, die Liebe, die Sanftheit und die Kraft, die innere Stimme und die innere Stimmigkeit finden wir,indem wir uns erinnern,an das was in uns geschlafen hat.

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Viveka Groten

Gott in der Fliege

Den Begriff „Gott“ verwende ich höchst selten, weil ich das, was er verkörpert, überall sehen kann…wenn ich hinschaue.

Neulich hatte ich die Gelegenheit, eine Stubenfliege unter einem Mikroskop zu betrachten.

Was ich entdeckte, wirkte für mich wie die Sequenz aus einem modernen Science-Fiction-Thriller und dabei handelte es sich „nur“ um die stark vergrößerte Ansicht einer gewöhnlichen Fliege. Natürlich kannte ich solche Ansichten bereits von Fotos, aber jetzt lag dieses faszinierende Wesen, das man gewöhnlich reflexartig verscheucht oder achtlos erschlägt, live vor mir.

Ja, ich war mehr als beeindruckt von dieser Erfahrung. Ich hatte die Gelegenheit genau hin zu sehen, Details zu betrachten und zu erleben, wie sich in mir Ehrfurcht anfühlt.

Ganz spontan tauchte in mir die Frage auf, welcher geniale Geist imstande ist, ein so faszinierendes und skurril schönes Geschöpf entstehen zu lassen? Alle Details an diesem Wesen würden wohl eine ganz bestimmte Funktion haben, um sein Überleben zu sichern und darüber hinaus schaute mich so viel atemberaubend kreatives Design durch mein Mikroskop an. Schillernde Farben, symmetrische Linien und Formen, von künstlerischer Hand liebevoll erschaffen.

Ich schwor mir in diesem Augenblick, einer Fliege niemals mehr achtlos zu begegnen, denn jedes Mal würde der Anblick der stark vergrößerten Fliege als Zeugnis göttlicher Schöpfung in meiner Erinnerung auftauchen.

Wie viel Schönheit, Komplexität und Kreativität kann ich in einem Blatt entdecken oder in der mikroskopischen Ansicht eines beliebigen Tieres oder eines Menschen?

Der gewöhnliche Alltagsblick geht über das Göttliche hinweg, das ich überall entdecken kann, wenn ich hin sehe.

In allem was ich denke, fühle und wie ich handele, steckt der göttliche Funke, der auch mich selbst erschaffen hat.

Die Kette der Freundlichkeit

Vor ungefähr 30 Jahren hatte ich die Gelegenheit, in Deutschland bei einem Apache-Indianer an einem Workshop teilzunehmen.


Es war ein Workshop, wie es sie als Selbsterfahrungskurse viele gab und gibt, mit bioenergetischen Übungen, Yoga und Meditation.
Das Besondere an diesem Workshop war, dass der Referent auch aus der Weltsicht seiner indianischen Herkunft erzählte.

Mir ist bis heute seine Beschreibung der Zusammenhänge von Ursache und Wirkung klar in Erinnerung geblieben.

Alles was wir, ausgehend von einer Absicht, aussenden, ob als Gedanke oder Handlung, nimmt seinen Weg durch das Universum, lädt sich auf seinem Weg mit eben dieser Qualität und Intention auf und kehrt zu uns zurück.

Logischerweise erzeugen wir dadurch gute oder schlechte Resultate, je nachdem was wir ausgesendet hatten.

In viel späteren Jahren lernte ich die buddhistische Nonne Pema Chodron über ihre Bücher kennen und damit auch die buddhistische Weltsicht.


Alle Wesen mögen glücklich sein.

So lautet ein Kernsatz buddhistischer Weltsicht. Und wenn ich von alle rede, meine ich damit natürlich auch mich selbst.
Alles was ich denke und wie ich handele, hat Einfluss auf meine Umgebung und in der Folge auch auf mich selbst. Aus diesem Grund hat die Gebefreudigkeit im Buddhismus einen sehr hohen Stellenwert.

Diese Weltsicht kennen wir nicht nur aus indianischen Traditionen oder aus dem Buddhismus, sondern unter Anderem auch aus christlicher Sicht, wenn wir von Nächstenliebe sprechen.

Ausgehend von dieser verbindenden Affirmation, hat sich mehr oder weniger kollektiv die Kette der Freundlichkeit entwickelt.

Für mich persönlich bedeutet es, dass ich Verdienste oder Leistungen nicht immer für mich behalte, sondern weiter gebe. Wenn man so will, nähre ich damit die Welt mit guter Energie, wodurch die Welt auch wieder für mich sorgt, weil ich verbundener Teil dieser Welt bin.

Auf sehr einfache, direkte und pragmatische Weise, kann man es durch ein Lächeln verifizieren, dass man anderen schenkt.
Es kommt (meist) auf direktem Wege zurück.

Meditationsmeister Henepola Gunaratana zu seinen Schülern…

„Irgendwann in diesem Prozess (der Meditation) sehen Sie sich mit der plötzlichen und schockierenden Einsicht konfrontiert, dass Sie total verrückt sind. Ihr Geist ist ein kreischendes, stammelndes Tollhaus auf Rädern, das führerlos einen Abhang hinunter poltert, hoffnungslos und völlig außer Kontrolle. Das ist kein Problem. Sie sind jetzt nicht verrückter, als Sie es gestern waren. Sie waren es schon immer – es ist Ihnen nur nicht aufgefallen.“

Henepola Gunaratana ist ein 1927 in Sri Lanka geborener Mönch der buddhistischen Theravada-Tradition. Er lebt seit 1968 in USA.

Der Baum, ein Sozialwesen

Bildquelle: Paolo Bendandi, lizenzfreie Bilder auf Unsplash.com

Warum sind Bäume derart soziale Wesen, warum teilen Sie ihre Nahrung mit Artgenossen und päppeln darüber ihre Konkurrenz hoch?
Die Gründe sind die selben wie bei menschlichen Gesellschaften: Gemeinsam geht es besser. Ein Baum ist kein Wald, kann kein lokales ausgeglichenes Klima herstellen, ist Wind und Wetter schutzlos ausgeliefert. Zusammen dagegen schaffen viele Bäume ein Ökosystem, das Hitze- und Kälteextreme abfedert, eine Menge Wasser speichert und sehr feuchte Luft erzeugt. In so einem Umfeld können Bäume geschützt leben und uralt werden. Um das zu erreichen, muss die Gemeinschaft um jeden Preis erhalten bleiben.

(Peter Wohlleben – Das Geheime Leben der Bäume)

Der Mönch am Brunnen

Eines Tages kamen zu einem alten Mönch einige Menschen. Sie fragten ihn: „Was ist der Sinn von Stille und Meditation, für den du und deine Brüder stehen?“
Der Mönch war gerade mit dem Schöpfen von Wasser aus einem tiefen Brunnen beschäftigt.

Bild: „Call Me Fred“, Unsplash.com


Er sprach zu seinen Besuchern: „Schaut in den Brunnen. Was seht ihr?“
Die Leute blickten in den tiefen Brunnen und antworteten: „Wir sehen nichts!“
Der Mönch stellte seinen Eimer ab. Nach einer kurzen Weile forderte er die Besucher noch einmal auf: „Schaut in den Brunnen! Was sieht ihr jetzt?“
Die Leute blickten wieder hinunter. „Jetzt sehen wir uns selbst!“
„Ihr konntet nichts sehen, weil das Wasser unruhig war wie euer Leben. Nun aber ist es ruhig. Das ist es, was uns die Stille schenkt: man sieht sich selbst.“
Dann gebot der Mönch den Leuten, noch etwas zu warten. Schließlich forderte er sie auf: „Und nun: Schaut noch einmal in den Brunnen. Was seht ihr jetzt?“
Die Leute schauten hinunter. „Jetzt sehen wir die Steine auf dem Grund des Brunnens.“
Da erklärte der Mönch: „Das ist die Erfahrung der Stille und der Meditation. Wenn man lange genug wartet, sieht man den Grund aller Dinge.“

Der erste Gedanke

Der erste Gedanke, der auf eine Frage an uns oder auf ein Ereignis folgt, ist eine Intuition.

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Intuition bedeutet, den Sachverhalt der Frage oder des Ereignisses ohne diskursives Abwägen zu erkennen und zu durchschauen.

Natürlich ist in die intuitive Erkenntnis unser Nervensystem involviert. Intuition ist keine Zauberei.

Der erste Gedanke ist also intuitiver Natur.
Er taucht vor unserem inneren Auge ganz unvermittelt auf, wie eine plötzlich aufleuchtende Glühbirne. Wir wissen nicht, wo sich der Schalter befindet und wir wissen auch nicht, wer ihn für uns betätigt hat.
Der intuitive, erste Gedanke hat noch keinen Diskurs durch den Parcours des Verstandes durchlaufen. Der Verstand ist bis dahin noch unbehelligt.

Wenn wir diesen ersten Gedanken aufgeschnappt und vor uns haben, weckt er unseren Verstand, der sofort damit beginnt, ihn zu überprüfen. Der Verstand wird ähnliche Sachverhalte aus seinem Archiv ziehen, er wird Wünsche und Ängste einladen und den ersten Gedanken zur Prüfung und Befragung vor sein Gericht stellen.

Mit dem zweiten Gedanken haben wir den Zweifel mobilisiert

Zweifel wollen wir natürlich möglichst schnell ausräumen.
Wie oft geschieht es, dass wir den ersten Gedanken wahrnehmen, vielleicht nur kurz schemenhaft, um ihn dann sofort in Zweifel zu ziehen?

In unseren modernen Gesellschaften ist es üblich alles zu hinterfragen. Das Prüfen und Hinterfragen von Sachverhalten taucht bereits in der Antike mit dem Begriff der Dialektik auf und Prüfen und Hinterfragen ist auch ein Grundprinzip der modernen Wissenschaft. Das hat ja absolut auch Berechtigung, wenn es darum geht Fakten auf ihre Stichhaltigkeit zu prüfen.

Tatasche ist allerdings, dass mit dem zweiten Gedanken der erste Gedanke dominiert und oft beiseite geschoben wird und Intuition als Qualität des Geistes nicht ernst genommen wird.

Wenn wir einen Sachverhalt hinterfragen, ziehen wir gerne andere zu Rate. Wir schildern den Sachverhalt und bitten, dazu Stellung zu nehmen.
Die Antworten, die wir bekommen, können unseren Horizont erweitern und viele Perspektiven auf mögliche Versionen von Wahrheit hervorbringen und unser intellektuelles Wissen vermehren, aber sie überdecken unseren ersten Gedanken, der Ausdruck des frischen, klaren Geistes ist.
Der erste Gedanke ist eine ganz unmittelbare Erfahrung, die sich nicht auf jederzeit abrufbar Erlerntes bezieht, sondern sie ist eine Erfahrung, die auf eine große Vielzahl von Informationen zurückgreift, die dem Tagesbewusstsein nicht zugänglich sind. Mit dem ersten Gedanken greifen wir auf das Potential unseres Geistes als Ganzes zu.

Die neue Zeit verbindet altes Wissen und moderne Wissenschaft

Die Menschen indigener Kulturen hatten immer großes Vertrauen in die Fähigkeit ihrer Priester und Weisen, in Kontakt mit Ahnen, Engeln und anderen Geistwesen zu kommen, um Zugang zu tieferem Wissen zu erhalten.
Vielleicht kann man dieses Vertrauen vergleichen mit dem Vertrauen, das die Menschen der modernen Industriegesellschaften heute in die Wissenschaft haben.

Die Quantenphysik gibt uns Hinweise darauf, dass die spirituellen Erfahrungen in den Kulturen aller Zeiten keine Gespinste sind.
Mittlerweile ist auch die Hirnforschung so weit, dass sie beispielsweise meditative Erfahrungen durch Hirnscan-Verfahren nachvollziehen kann und damit den Zugang zu unserer feinstofflichen Welt öffnet, zu der auch die Fähigkeit zur Intuition gehört.

Spiritualität und Wissenschaft nähern sich an und dies schon, seit der Physiker Max Planck erkannte, dass Materie lediglich eine Art kristallisierte Form von Energie ist.

Wir wachsen in eine neue Zeit erhöhten Bewusstseins hinein, durch das wir Vertrauen in unsere geistigen Fähigkeiten wiedergewinnen können und allen Grund haben dürfen, auf unsere Intuition vertrauen zu können.