Vier Grundlagen der Achtsamkeit

Das unten stehende Bild entstand 2018 im Kloster Buddhas Weg bei meiner Anleitung zur Nadabrahma-Meditation.

Yeshi demonstriert die Grundlagen der Achtsamkeit.

Achtsamkeit auf

Die vier Grundlagen der Achtsamkeit eignen sich übrigens sehr gut, um dich in einer Meditation mit dir selbst zu verbinden und auf eine intensive Entdeckungsreise zu deinen inneren Welten zu gehen!

Körper (Kayanupassana)
Allgemeines Körperempfinden, Schmerz, Wohlgefühl.
Gefühl und Emotion (Vedananupassana)
Das momentane Gefühl in dieser Situation, vorherrschende Emotionen.
Die zugrunde liegende Stimmung (Cittanupassana)
Die grundsätzliche, subtile Stimmung. Hier sind die Grundlagen der Achtsamkeit sehr wichtig.
Gedanken (Dhammanupassana)
Innere Bilder, Überzeugungen, Gedankeninhalte.

Die Grundlagen der Achtsamkeit kennen lernen

Auf was es für die Achtsamkeit ankommt, ist eine offene, vorurteilsfreie, klare und konzentrierte Sicht in uns selbst zu entwickeln, unseren Geist zu sammeln und im Verlauf tiefere Einsichten in uns selbst zu gewinnen. Unser Geist wird dadurch immer präziser und klarer.
Die Grundlagen der Achtsamkeit können als ein Grundelement der meditativen Praxis bezeichnet werden.

Natürlich ist das nicht über Nacht zu entwickeln und auch nicht in einem intensiven Retreat. Achtsamkeit muss zu einer Gewohnheit werden. Achtsamkeit kann zu einem Begleiter des Alltags werden, indem wir uns immer wieder daran erinnern achtsam zu sein im Umgang mit uns selbst und unserer Umgebung.


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