Meditation ist Arbeit an mir selbst

Oft wird über die segensreichen Wirkungen der Meditation gesprochen und geschrieben.
Natürlich gibt es diese Wirkungen, die mit Entspannung, innerer Ruhe und innerem Frieden einhergehen und für die Gesundheit von Körper und Geist förderlich sind oder letztendlich gar in spirituellem Erwachen, in der Erfahrung von Gott oder Nirvana gipfeln.

Von Gipfelerfahrungen reden wir jetzt nicht. Es geht hier ganz bodenständig um die Schulung des Geistes (Bhavana), der gewöhnlich umtriebig und undiszipliniert mit wechselnden Gedanken umherwandert und damit alles Andere tut, als seine Tiefgründigkeit, Ganzheitlichkeit und Weisheit zu entdecken. Deshalb ist die Innere Entwicklung durch Meditation so entscheidend.

Ein ungeschulter Geist ist bisweilen kaum noch einzufangen. Er spielt sich auf wie ein unflätiger Besucher oder ein ungezogener, junger Hund und man beginnt sich zu fragen, wie man dessen noch Herr werden kann, um innere Entwicklung durch Meditation zu fördern.

Dafür braucht es Willenskraft und Geduld. Beides Eigenschaften, die mitunter in der Zeitqualität unserer Welt nicht entwickelt oder vergessen wurden, da alles schnell und auf Knopfdruck erledigt werden muss. Ohne diese Eigenschaften bleibt Innere Entwicklung durch Meditation jedoch schwer erreichbar.

Willenskraft und Geduld brauchen wir, um erfolgreich meditieren zu können und sie helfen uns, um im Alltag bestehen zu können. In einer konsequenten Meditationspraxis lernen wir diese Willenskraft und Geduld ganz allmählich durch pure Beharrlichkeit, was zur inneren Entwicklung durch Meditation führt.



Wenn wir so viel Willenskraft entwickelt haben, dass wir uns selbst vorgegebene Übungszeiten immer öfter oder gar immer wieder durchhalten, dann werden wir dieser Reifeentwicklung zwangsläufig auch auf anderen Gebieten im Alltag begegnen und wir fühlen uns motiviert. Diese Motivation ist ein Teil der inneren Entwicklung durch Meditation.

Buddha-Statue in Meditationshaltung.

Ein geschulter Geist ist nicht mit Ungeduld identifiziert und hat gelernt, auf die Kraft seines Willens zu vertrauen, was essentiell für die innere Entwicklung durch Meditation ist.

Geduld hat mit Erdulden zu tun, also damit, seiner Absicht treu zu bleiben und auf das Gelingen zu vertrauen, wenn es auch oft schwerfällt. Man erduldet den manchmal steinigen Weg, bis es irgendwann leichter fällt und sich die Gewohnheit der Ungeduld in die Gewohnheit der Geduld verwandelt hat. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Inneren Entwicklung durch Meditation.

Indem wir Gewohnheiten geduldig und willenskräftig transformieren, merken wir, dass der Geist kein schlechter Kerl ist. Er braucht eine klare Aufgabe, die konzentriert, zielstrebig und entspannt verfolgt wird, um innere Entwicklung durch Meditation zu fördern.

Methoden helfen uns dabei auf dem Weg zu bleiben und die Richtung beizubehalten.
Dann stellen sich die segensreichen Wirkungen ganz von selbst ein und führen zur inneren Entwicklung durch Meditation.

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