Chögyam Trungpa Rinpoche, einer der bekanntesten Vertreter des tibetischen Buddhismus im Westen, wies in einem seiner Bücher darauf hin, dass es allein von uns selbst abhängt, ob eine Anleitung zur Meditation Früchte trägt. Es könne sein, dass man aus echten Schätzen wertloses Zeug macht, wenn man nicht bereit ist, an sich selbst zu arbeiten.

Da gibt es keine „transzendente Mikrowelle“, formulierte er es spaßhaft, in die man eine Meditationsmethode hineingibt und wie von Zauberhand kommt die innere Befreiung ohne eigenes Zutun für einen heraus.
Der dauerhafte und klare Entschluss, an sich zu arbeiten, ist ein ganz wichtiger Aspekt auf unserer Reise auf dem Weg zur Meditation.

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