Teilnahme bei psychischen Erkrankungen

Die Teilnahme an meinen Achtsamkeits- und Meditationskursen erfolgt in eigener Verantwortung.

Ich möchte darauf hinweisen, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen nur nach Rücksprache mit ihrem behandelnden Therapeuten an meinen Meditationskursen teilnehmen sollten. Meditation kann eine therapeutische Begleitung sinnvoll ergänzen, ist jedoch kein Ersatz für eine psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung.

Meditation kann ein kraftvolles Werkzeug zur Selbstreflexion und zur Förderung des inneren Friedens sein. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass der Prozess auch vorhandene Traumata oder unverarbeitete Emotionen ans Licht bringen kann. Menschen, die in der Vergangenheit traumatische Erfahrungen gemacht haben, sollten sich dessen bewusst sein und gegebenenfalls professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen, um mit den auftauchenden Gefühlen angemessen umzugehen.